Vision Direct Group macht Betrieb durch Digitalisierung zukunftssicher
Mit starkem Wachstum in allen Märkten und einem erwarteten Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro für 2015, Vision Direct Gruppe kam zu dem Schluss, dass die bestehenden Prozesse für Auftragsverwaltung, Auftragsabwicklung, Liefermanagement und Beschaffung ein Risiko für die zukünftige Leistung darstellten.
Das Unternehmen wählte die Mendix Entwicklungsplattform diese Prozesse intern neu aufzubauen, als Unternehmenssuite von vernetzten digitalen Anwendungen.
Das Bedürfnis nach Flexibilität
„Der zukünftige Erfolg der Vision Direct Group erforderte skalierbare, agile und vernetzte Systeme, die sich an veränderte Produktpaletten, geografische Standorte und andere Bedürfnisse anpassen lassen“, sagte Miklos Parrag, Chief Technology Officer des Unternehmens.
Die neuen Softwareanwendungen sind Mendix Cloud-basiert und ist darauf ausgelegt, sich schnell an die Entwicklungen des Marktes anzupassen und zu skalieren.
Schnelle Ergebnisse
Mithilfe eines schlanken, agilen Entwicklerteams und eines Projektmanagers konnte Vision Direct Group die gesamte Anwendungssuite in nur vier Monaten liefern.
Das Projekt umfasste umfangreiche Integration mit vorhandenen Systemen wie NetSuite-Finanzen, Lieferantenbeständen und einem Kuriermanagementsystem. Angesichts der Komplexität schätzt Vision Direct Group, dass ein herkömmlicher codebasierter Entwicklungsansatz mindestens dreimal so viel Aufwand und Zeit in Anspruch genommen hätte.